Leitbild
Statuten
Organe
Geschichte
Visionen
Leitbild

Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen,
wenn ihr für sie tut,
was sie selber für sich tun sollten und könnten.


Abraham Lincoln (1809 – 1965)


Wir haben es uns zur Aufgebe gestellt, in Form echter Partnerschaften mit den positiven Kräften Afrikas, besonders aber Tansanias, den geistig-kulturellen Austausch zu pflegen und Hilfe zur geistigen und materiellen Förderung aller Volksschichten dieses Landes zu organisieren.

Wir sind ein den österreichischen Vereinsgesetzten unterstellter gemeinnütziger, ehrenamtlich geführter Verein.
Statuten

Die bisher gültigen Statuten wurden dem neuen Vereinsgesetz angepasst und die aktuelle Version in der Generalversammlung am 3. November 2006 genehmigt.
Unsere Statuten (PDF-Datei, 22.2 KB) können Sie hier direkt einsehen bzw. herunterladen. Um diese Datei öffnen zu können, benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader.
Organe

Vorstand
Obmann: Dr. Rainer Wachter
Geschäftsführender Obmann
Obmann Stellvertreter
Kassier:
Klaus Eberhard
Schriftführer: Kurt Sonderegger
Beiräte: Udo Neyer
Erwin Wachter
Maria Wachter
Kassaprüfer: Hanno Breitfuss
Dietmar Frei
   
Mitglieder
Die Mitglieder unseres Vereins gliedern sich nach § 5 unserer Statuten in ordentliche, unterstützende und Ehrenmitglieder.
   
Generalversammlung
Alljährlich treten die stimmberechtigten Vereinsmitglieder am Sitz des Vereins zur ordentlichen Generalversammlung zusammen.
Geschichte

Im Jahr 1957 wurde das "Soziale Hilfswerk für Tansania", (damals unter dem Namen "Österreichisches Hilfswerk für Tanganyika") von dem aus Nenzing stammenden Missions-Bischof Joachim Amann, Direktor Dr. Max Wilhelm Hämmerle, Bregenz, Professor Eduard Eisterer, Feldkirch, Direktor Hubert Säly, Bludenz und Primarius Dr. Karl Wachter, Bludenz, gegründet.
Visionen / Philosophie

In wenigen Jahren müssen die Afrikaner aufholen, was bei uns durch viele Jahrzehnte organisch gewachsen ist. Dazu brauchen sie fremde Hilfe. Und diese Hilfe nehmen sie, nein müssen sie von dem nehmen, der sie ihnen gibt. Vom Osten, vom Westen, von Katholiken, Protestanten, Anglikanern und von Mohammedanern.
Jeder von uns hat die moralische Pflicht zu helfen. Staatliche Entwicklungshilfe allein ist zu wenig. Es braucht die Bereitschaft und den Einsatz des Einzelnen, es braucht die private Initiative zur Partnerschaft mit den Völkern Afrikas.

Wir wählen die zu fördernden Projekte ohne Berücksichtigung der Religionszugehörigkeit aus. Bei dem Auswahlverfahren arbeiten wir sehr eng mit in Tansania tätigen katholischen Missionsorden zusammen, z.B. mit:
  Missions-Benediktiner
www.missionsbenediktiner.de
  Tutzinger Schwestern
www.missions-benediktinerinnen.de
  Kapuziner/Franziskaner Patres
www.kapuziner.ch
  Baldegger Schwestern
www.baldeggerschwestern.ch

Diese vertrauenswürdigen Personen vor Ort, kennen die Situation genau, wissen "wo der Schuh drückt". Gleichzeitig sind sie - neben unserer internen Kontrolle - Garant dafür, dass jeder gespendete Betrag ausschliesslich für das geförderte Projekt eingesetzt wird. Diese Zusammenarbeit hat sich in den nunmehr fast 50 Jahren seit unserer Gründung bestens bewährt.
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